Barocke Konzerte zur weihnachtlichen Freudenzeit

Die neue Truhenorgel von Jens Steinhoff wird zum ersten Mal vorgestellt

wer

   Barbara Fink, Sopran

   Daniel Johannsen, Tenor

 

   dolce risonanza:

   Gunda Hagmüller & Roswitha Dokalik, Violini

   Florian Wieninger, Violone

   Matthias Krampe, Orgel

 

was

   Geistliche Konzerte von

   Heinrich Schütz

   Christoph Bernhard

   Christian Geist

   Johann Vierdanck

 

wann und wo

   am 12ten Jänner 2012 um 19.30 Uhr
   in der Reformierten Stadtkirche,

   Dorotheergasse 16, 1010 Wien

Kartenpreise

   VORVERKAUF: oeticket oder ticketonline - siehe links

 

   Abendkasse: 1 Stunde vor Beginn

   Fixplatzvergabe Kat A: EUR 20,-- Kat B: EUR 15,--
   für SchülerInnen und Studierende EUR 15,--//EUR 10,--

   freier Eintritt für InhaberInnen des Kulturpasses!

Ein lange gehegter Traum wird endlich wahr: für die musikalische Arbeit in der evangelischen Kirche in Österreich konnte nun eine Truhenorgel beschafft werden, erbaut wurde dieses Instrument mit dreieinhalb Registern von Jens Steinhoff aus dem Schwarzwald.

 

Musik am 12ten wird diese Orgel 2012 in mehreren Konzerten mit ihren vielfältigen musikalischen Möglichkeiten präsentieren. Den Auftakt macht ein Programm mit geistlichen Konzerten zur Weihnachtszeit mit Werken von Heinrich Schütz und seinen Schülern Johann Vierdanck, der dann in Stralsund wirkte, bzw. Christoph Bernhard, oft auch als d e r Meisterschüler von Schütz apostrophiert. Ergänzend tritt Christian Geist hinzu mit Werken aus seiner Zeit an der deutschen Gemeinde in Göteborg, ein weniger bekannter Musiker, der aber qualitativ den großen Kollegen in Norddeutschland absolut ebenbürtig an der Seite steht.

 

Die vielleicht wichtigste Funktion einer Truhenorgel – die musikalische Ausgestaltung des barocken Basso Continuo – steht so zunächst im Zentrum dieser ersten Orgelpräsentation. Solistisch erklingen wird sie zudem mit Werken der norddeutschen Claviermusik-Tradition aus dieser Epoche.

 

Mit Barbara Fink und Daniel Johannsen erwartet Sie wahrhafte ‚musikalische Klangrede’, zwar nach den Feiertagen aber dennoch inmitten der weihnachtlichen Freudenzeit.