J. S. Bach - Kantaten zum 1. Sonntag nach Epiphanias

wer

Anna Magdalena Auzinger, Sopran

Ida Aldrian, Alt

Gernot Heinrich, Tenor

Georg Lehner, Bass

 

dolce risonanza mit u.a.

Andrea Straßberger, Oboe, Oboe d´amore

 

Ensemble des Albert Schweitzer Chores

 

Matthias Krampe, Leitung

 

Theologische Begleitung: OKR Dr. Hannelore Reiner

 

was

BWV 154: Mein liebster Jesus ist verloren

BWV 124: Meinen Jesum lass ich nicht

BWV 32: Liebster Jesu, mein Verlangen

 

wann und wo

am Samstag, 12ten Jänner 2013 um 19:30 Uhr

in der Lutherischen Stadtkirche

Dorotheergasse 18, 1010 Wien

Kartenpreise

   VORVERKAUF: oeticket oder ticketonline - siehe links

 

   Abendkasse: 1 Stunde vor Beginn

   Kat A: EUR 22,-- Kat B: EUR 17,--
   für SchülerInnen und Studierende EUR 17,--//EUR 12,--

   freier Eintritt für InhaberInnen des Kulturpasses!

Musik am 12ten bietet zur Eröffnung des Jahres 2013 einen faszinierenden Einblick in Johann Sebastian Bachs Kantatenwerkstatt:

Ein Sonntag (dem Kirchenjahr entsprechend gleich nach dem Epiphanias-Fest), ein Thema der Lesungen, drei aufeinanderfolgende Kantatenjahrgänge der ersten Leipziger Zeit: 1724, 1725, 1726.

Einerseits ist dies der erste Sonntag nach den großen Festtagen, die Musiker sind erschöpft, große Besetzungen kommen nicht infrage; andererseits legen auch die Lesungstexte einen eher nachdenklichen Duktus nahe, ohne Pauken und Trompeten.

Umso unglaublicher mutet Bachs unerschöpflicher Ideenreichtum an, voller Originalität, immer vielschichtig den Text ausdeutend und voller Expressivität, zutiefst zu Herzen gehend.

Offensichtlich hatte er für diese Sonntage stets eine excellente Oboe zur Verfügung, zahlreiche fantastische Arien sind diesem Instrument zugeordnet.

Erstklassige junge Solisten, vielfach preisgekrönt, und die Alte-Musik-Spezialisten von dolce risonanza garantieren kongeniale Musizierfreude.

 

Ich freue mich, Sie einzuladen: Zu selten gespielten, großartigen Bach-Kantaten, etwas nachdenklicheren weihnachtlichen Klängen nach den Feiertagen, zu einer faszinierenden „Jahrgangs-Vertikale“ (wie Weintrinker vielleicht formulieren würden) in Bachs in Qualität wie Quantität unbegreiflichem Schaffen.

Mit herzlichen Grüßen - Ihr Matthias Krampe